TEXT DICCIONARIO (D)
 
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DICCIONARIO DE ARTISTAS VALENCIANOS DEL SIGLO XX

Barber├í Zamora, Juan Jos├ę

(Lexikon valencianischer K├╝nstler des 20. Jahrhunderts :
Barber├í Zamora, Juan Jos├ę)

Maler und Bildhauer. Geboren am 4. April 1954 in Valencia.
Er besucht die Ram├│n Contreras- und die Kunst- & Berufsschule, um sich anschlie├čend an der Kunsthochschule von San Carlos zu immatrikulieren.
An der internationalen Schule f├╝r Freskomalerei in San Cugat del Vall├ęs erweitert er bei den Professoren Miguel Farr├ę und Jos├ę Mar├şa Garrut seine Kenntnisse um die romanische Freskomaltechnik. Anschlie├čend gew├Ąhrt ihm die Provinzverwaltung von Valencia das Stipendium f├╝r Malerei in El Paular (Segovia).

Im „Kulturinstitut Simancas“ der Provinzverwaltung von Valladolid realisiert er seine erste Einzelausstellung.

Im Wettbewerb plastischer Kunst von Tarragona erh├Ąlt er an erster Stelle lobende Anerkennung f├╝r nationale Skulptur,

im Wettbewerb f├╝r Malerei der Stadt Burjasot erh├Ąlt er die Medaille f├╝r den ersten Platz, den ersten Preis der Stadt Burjasot f├╝r Malerei im Freien, ehrende Erw├Ąhnung f├╝r Malerei zum Thema ┬äGoldene Hochzeit der Stadt Burjasot┬ô,

den zweiten Preis f├╝r Malerei der Stadt Benifay├│,

den ersten Preis für Malerei der Stadt Játiva,

den Preis „Claros“ der Stadt Sueca,
den ersten Preis f├╝r Malerei der Stadt Carcagente,

Estil-Preis f├╝r Malerei aus Valencia,

Sonderpreis und Gedenkmedaille beim Herbstsalon in Sagunto,

ehrende Erw├Ąhnung beim Preis f├╝r Malerei der Sparkasse von Sagunto,

zweiter Preis „Jacomart“ beim Frühjahrssalon der Sparkasse von Valencia,

ehrende Erw├Ąhnung beim III. Nationalpreis f├╝r Malerei der Stadt Denia,

Senyera-Preis f├╝r Malerei der Stadt Valencia (1980), ehrende Erw├Ąhnung bei der IX. nationalen Biennale f├╝r Malerei ┬äVilla de Paterna┬ô (1981) und erster Preis beim II. Nationalen Wettbewerb f├╝r Malerei der Stadt Algemes├ş (1981).

Stipendiat der Stadtverwaltung von Valencia für einen Aufenthalt in der Casa de Velázquez in Madrid (1980-81)
und Professor an der Fakult├Ąt der Sch├Ânen K├╝nste von San Carlos an der politechnischen Universit├Ąt von Valencia.

Er geh├Ârt zur Generation von K├╝nstlern, die in den 80er Jahren hervortreten und die den Weg zur Inthronisation transavantgardistischer und postmoderner Tendenzen bereiten.
Unter ihnen ist er zweifellos derjenige mit der pr├Ązisesten Technik und den profundesten Kenntnissen.
Seine k├╝nstlerische Arbeit wird von einer kontinuierlichen Suche und Unzufriedenheit charakterisiert, die ihn dazu treibt, mit neuen Materialien zu experimentieren und sich in unterschiedlichen Str├Âmungen zu engagieren, von denen er aus Erm├╝dung oder Langeweile abging. Sein Kampf zwischen Anpassung und Zur├╝ckweisung ist konstant.
Er stellt der Unsterblichkeit nach und von daher versteht sich seine ├Ąsthetische Ausdauer. Sein Werk ist das unmittelbare Resultat einer akademischen k├╝nstlerischen Ausbildung und seiner pers├Ânlichen Unrast. Sein Ringen reicht ├╝ber das Formale und Konkrete hinaus. Er wird bei jeglicher Gestaltung vom Pulsieren des Ausbrechens aufger├╝ttelt; das hei├čt, er agiert vor dem Kunstwerk mit Beharrungsverm├Âgen in Anspielungen und Gr├╝beln. Er glaubt nicht, was er sieht, sondern was er angesichts der Welt f├╝hlt. Sein Werk beginnt mit der Unzufriedenheit, sich auf die Objekte festzulegen. Von allem, woraus die leblose und lebendige Welt gebildet ist, interessieren ihn ihre Sinneseindr├╝cke,
>>> LEXIKON DER VALENCIANISCHEN K├ťNSTLER IM 20. JAHRHUNDERT
>>> ZWISCHEN TRADITION UND MODERNE
      Juan Manuel Bonet ├╝ber die Arbeiten von Juan Barbera 1986
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       Manuel Garcia
>>> DIE REISEN
      Carles Marco, 2007

>>> Wer zum Teufel ist dieser Juan Barbera
      Juan Barbera 2007
 
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